Bewertung der Kanzlei Heynemann durch die Wirtschaftswoche

Finasterid-Klagen

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Schwerste Nebenwirkungen nach Einnahme von Haarwuchsmittel

Finasterid-Schadensersatzklagen der Kanzlei Heynemann

Die Kanzlei Heynemann vertritt Finasterid-Geschädigte.
Bei Finasterid handelt es sich um einen Arzneimittelwirkstoff, der von verschiedenen pharmazeutischen Unternehmern angeboten wird. Es handelt sich um ein Haarwuchsmittel für Männer, die unter angeborenem Haarausfall leiden, der insbesondere im Alter > 20 vermehrt auftritt. Dieses Mittel hat bei zahlreichen Patienten zu einer Fülle von Nebenwirkungen geführt, die fataler Weise gleichzeitig auftreten und nach bisherigem Kenntnisstand irreversibel sind. Die daraus resultierende Erkrankung wird als „POST-FINASTERID-SYNDROM“ (PFS) bezeichnet. Die Erkrankung führt u.a. zu Potenzstörungen und Libidoverlust, zu einer Reihe psychischer Symptome wie Depressionen und Panikattacken aber auch zu mentalen Defiziten, wie erheblichen Konzentrationsstörungen.
In einem Fragebogen haben wir die Symptome im Einzelnen aufgelistet. Nähere Informationen finden Sie unter www.post-finasterid-syndrom.de.

Das gegen Haarausfall tatsächlich wirksame Mittel war bisher ein Lifestyle-Medikament, das insbesondere von Dermatologen häufig verschrieben wurde und wird. Nachdem die „ZEIT“ im Dossier vom 22.02.2008 darüber berichtete, haben sich viele Ärzte gemeldet und mitgeteilt, dass sie sich auch von den Herstellern betrogen fühlten. Wenn sie über die Nebenwirkungen informiert worden wären und vor allem darüber informiert worden wären, dass die Symptome insbesondere nach dem Absetzen auftreten und dann möglicherweise lebenslang bleiben, hätten sie dieses Mittel niemals verschrieben. Es geht in erster Linie um die Arzneimittel Finapil 1mg von Dermapharm und Propecia 1mg von MSD. Bisher wurden 2 Musterklagen eingereicht.
Finasterid Klagen Seit dem 05.07.2018 gibt es nun eine offizielle Warnung in Form eines ROTE-HAND-BRIEFES. Vor kurzem hatte das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) als oberste Arzneimittelaufsichtsbehörde die Existenz dieser Erkrankung noch bestritten.

Im Folgenden werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie Sie als Betroffene Ihre Ansprüche durchsetzen können:
Wir versuchen zunächst die Ansprüche außergerichtlich durzusetzen. Aus diesem Grund müssen wir genau wissen, wann Sie welches Arzneimittel in welcher Dosierung von wem verschrieben bekommen haben. Dies wird alles in unserem Fragebogen abgefragt. Sofern Sie nicht rechtsschutzversichert sind, können Sie sich an die ROLAND ProzessFinanz wenden, die ggfls. die Anwaltskosten und sämtliche weiteren Kosten für die außergerichtliche und gerichtliche Interessenwahrnehmung übernimmt. Zu der Vorgehensweise der Prozessfinanzierung können Sie sich auch unter www.roland-prozessfinanz.de informieren.

ROLAND ProzessFinanz unterstützt Geschädigte des Medikamentes Finasterid

Dazu führt die ROLAND ProzessFinanz aus:
Geschädigte des Haarwuchsmittels Finasterid können nun risikolos gegen die Hersteller des Medikamentes gerichtlich vorgehen. ROLAND ProzessFinanz übernimmt durch eine Prozessfinanzierung sämtliche Kosten des Verfahrens. Damit ermöglichen wir Betroffenen eine Klage auf Schmerzensgeld gegen die Hersteller des Haarwuchsmittels Finasterid.
Finasterid ist ein Medikament, das bei Männern zur Behandlung von Haarausfall (unter dem Markennamen Propecia oder Generika) eingesetzt wird. In anerkannten Studien ist die Wirksamkeit des Mittels bewiesen, doch birgt sie auch erhebliche Risiken.
So treten als Nebenwirkungen schwere Depressionen, Potenzstörungen sowie Impotenz auf. In den USA haben bereits 1400 Männer gegen ein Pharmaunternehmen geklagt.
In Deutschland wurden nun ebenfalls die ersten Klagen von Betroffenen eingereicht, die wir mit einer Prozessfinanzierung von ROLAND ProzessFinanz unterstützen. Dabei übernehmen wir sämtliche Kosten des Verfahrens, so dass den Klägern kein finanzielles Risiko verbleibt. Im Erfolgsfall werden wir mit einem vorab vereinbartem Erfolgsanteil beteiligt.
Zusammen mit der Kanzlei Heynemann aus Berlin sammeln wir weitere Betroffene, die sich der Gruppe der Geschädigten (Portfolio) anschließen. Eine höhere Anzahl von Betroffenen verstärkt den Druck auf die Pharmaunternehmen.

Sollten Sie ebenfalls von Nebenwirkungen des Medikamentes Finasterid betroffen sein und sich gerne dem Portfolio anschließen wollen, melden Sie sich unter

Finasterid – Leitfaden Schadensersatz für Betroffene
Finasterid – Anschreiben für Betroffene

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