Bewertung der Kanzlei Heynemann durch die Wirtschaftswoche

M6 Bandscheibenprothese der Firma Spinal Kinetics

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Seit geraumer Zeit werden Bandscheibenprothesen als künstlicher Ersatz für lädierte Bandscheiben implantiert. In letzter Zeit wird diese Therapie eher zurückhaltend eingesetzt, weil sich vielfach Therapieerfolge nicht einstellten oder sich herausstellte, dass Bandscheibenprothesen fehlerhaft waren, so die Galileo-Prothese der Firma Signus. Die M6 Prothese von Spinal Kinetics steht im Verdacht schwerwiegende Schäden bei Patienten zu verursachen. Vermutet werden Konstruktionsfehler. Rechtskräftige gerichtliche Entscheidungen liegen hierzu noch nicht vor.

Muss die Bandscheibenprothese operativ entfernt werden, ist dieser Eingriff mit weiteren Gefahren verbunden, wie Lähmungen, erheblichen Schmerzen, Taubheitsgefühle, kognitive Beeinträchtigungen bis hin zu inkompletten Querschnittslähmungen und Spastiken.

Explantierte M6 Bandscheibenprothese von Spinal Kinetics
Explantierte M6 Bandscheibenprothese von Spinal Kinetics

Welche Ansprüche hat der geschädigte Patient?

Folgende Ansprüche hat der Patient, wenn ihm die M6 Bandscheibenprothese von Spinal Kinetics wieder entfernt werden musste:

  • Schmerzensgeld,
  • Erwerbsschäden,
  • Haushaltsführungsschaden,
  • Zuzahlungen etc.

Wir sind seit Jahren erfolgreich in Fällen wie diesen tätig, weil ein Schwerpunkt unserer medizinrechtlichen Tätigkeit die Medizinproduktehaftung ist. Wir stehen für eine kostenlose Erstberatung zur Verfügung.

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